Automatisch Geld verdienen - Social Trading macht es möglich

Das Investoren-Journal klärt auf

Wir leben in Zeiten der Niedrigzinsen. Für private Anleger ist das Sparen zum großen Risiko geworden.

Wer sein Geld heute noch auf dem Sparbuch oder Festgeldkonto hat, kann es genauso gut verbrennen. Kaum ein Zinssatz kann den Wertverlust decken, der mit der natürlichen Inflation einhergeht.

Andere Wege müssen her.

Es ist an der Zeit, dass Investoren und Anleger in Deutschland ihr Geld selbst in die Hand nehmen. Nur so kann es vor Wertverlust geschützt werden.

Der Börsenhandel bietet interessante Möglichkeiten

Was für viele Amerikaner bereits zur Finanzplanung dazugehört, ist für Anleger und Sparer hierzulande eine fremde Welt.


Angst vor Verlusten oder keine Zeit zum Erlernen des Börsenhandels sind oft die Gründe hierfür.

Dabei ist der Handel mit Aktien und Anleihen oft viel leichter als man denkt.

Eine innovative Technologie schafft Abhilfe

Seit Kurzem gibt es eine Technologie, die Anfängern den Einstieg in den Börsenhandel erleichtert

Dank dem Social Trading, zu Deutsch „Gemeinschaftlicher Börsenhandel“ braucht sich Niemand mehr tiefgründig mit der Materie auseinanderzusetzen.

Bei dieser modernen Art des Börsenhandels folgt der Anleger erfahrenen Tradern, ähnlich wie in einem sozialen Netzwerk.

Anstatt selber Analysen zu Aktien und Kursentwicklungen durchführen zu müssen, können die Handelsentscheidung der Profis einfach kopiert werden.

Der kopierte Trade führt damit zum selben Profit, auf dem Konto des Kopierenden, wie auf dem des Profi-Traders.

Professionelle Börsenhändler, die ihr attraktives Haupteinkommen mit dem Aktienhandel erwirtschaften, gibt es zu Hauf.


Die Entscheidungen bestehen aus der Auswahl der Profitrader

Die Auswahl an Aktien ist riesig. Die möglichen Faktoren auf die Kursentwicklung unendlich. Den Überblick zu behalten bedarf Erfahrung und vor allem auch Zeit.

Das Social Trading hingegen ist einfach. Anstatt Kursdaten analysieren zu müssen, braucht der Anleger lediglich die Kennzahlen des Händlers analysieren.

Die einzige Herausforderung besteht also darin, einen professionellen Händler zu erkennen.

Der Trader, dem gefolgt und dessen Trades kopiert werden soll, heißt im Fachjargon „Lead Trader“.



Um das Risiko zu minieren, stellen professionelle Social Trader sich ein Portfolio aus Tradern zusammen, dessen Trades sie kopieren können.

Das Investoren-Journal hat mit erfolgreichen Social Tradern gesprochen und sie nach ihren Strategien gefragt.


Woran erkennt man einen professionellen Börsenhändler?

Im persönlichen Gespräch mit einigen erfolgreichen Social Tradern haben wir einige wichtige Faktoren zusammentragen können.

Social Trader achten vor allem auf folgende Kennzahlen, wenn sie sich ein Portfolio aus Tradern zusammenstellen, dessen Handelsentscheidungen automatisch aufs eigene Konto übertragen werden sollen:

1

Beständige Gewinne

Eine ständige Gewinnkurve ist das erste Erkennungsmerkmal eines guten Lead-Traders.

Sie ist von stetigen Gewinnen geprägt. Die Volatilität (Die Schwankungen) beschränken sich auf ein Minimum.

Die Gewinne dieses Traders sind konsequent und zuverlässig. Wenn es Ausschläger nach unten gibt, sollten sich diese auf ein Minimum beschränken.

2

Mindestanzahl von Trades = Erfahrungen

Das Investoren Journal konnte ein zweites, wichtiges Bewertungskriterium ausfindig machen:

Die Mindestanzahl von Trades.

Eine stetige Gewinnkurve kann auch die Folge von zufälligen erfolgreichen Trades sein.

Erfahrene Social Trader achten daher auf eine Mindestanzahl von Trades.

Ein Lead Trader kann nicht als erfolgreich und professionell eingestuft werden, wenn er nicht mindestens 100 Trades abgeschlossen hat.

3

Risikoarmes Trading-Verhalten

Hohe Gewinne müssen nicht immer zwangsläufig Folge einer durchdachten und erfolgreichen Handelsstrategie sein.


Gerade Anfänger gehen meistens zu viel Risiko ein. Dabei sind enorme Erfolge durchaus möglich. Dennoch folgen erfahrene Social Trader solchen Händlern nicht.


Doch wie erkannt man eine riskante Strategie?

Eine gute Kennzahl dafür ist das sogenannte Drawdown. Es bezeichnet die maximalen Verluste, die ein Trader auf seinem Konto zu verbuchen hat.

Ein Drawdown von mehr als 20 Prozent bedeutet, dass ein Trader bei einem Handel mehr als 20 Prozent des Kapitals riskiert und verloren hat.

Dies kann als ein guter Grenzwert bezeichnet werden. Ein Drawdown von unter 20 Prozent ist auch bei erfolgreichen professionellen Börsenhändlern möglich.

Umso kleiner der Drawdown, umso geringer das Risiko.


Der Einstieg gelingt den Meisten

Im Rahmen der Recherche hat das Investoren Journal herausfinden können, dass der Einstieg ins Social Trading leichter ist als gedacht.

Grund dafür ist vor allem eine Plattform: eToro.

Die Erfinder des Social Tradings

Bereits im Jahr 2006 gegründet, hat das eToro Social Investment Network das Social Trading, in dieser erfolgreichen Form ins Leben gerufen.

Mittlerweile verfügt das Unternehmen über 6 Standorte auf der ganzen Welt. Über 500 Mitarbeiter sorgen für den Erfolg von über 4,5 Millionen internationalen Kunden.

Reguliert wird das Unternehmen durch die FCA, der britischen Finanzaufsichtsbehörde. Anleger können hier ein hohes Maß an Sicherheit erwarten.

Einige Partner von eToro sind etwa der Fußballclub Westham United oder die Commerz Ventures.


Mit dem kostenlosen Demokonto in die Welt das Copy Trading starten

eToro bietet Neueinsteigern die Möglichkeit, sich kostenlos auszuprobieren.

Im Vergleich zu anderen Anbietern ist das Demokonto hier zeitlich unbegrenzt nutzbar.

Nach der Anmeldung besteht die Möglichkeit mit 10.000 Euro fiktivem Kapital den Einstieg in die Welt des Copy Tradings zu wagen.

Die Registrierung ist kostenlos und komplett ohne Risiko. Nach einer Phase der Beobachtung von den erfolgreichen Lead-Tradern, sowie dem Kopieren derer Trades, kann das zusammengestellte Portfolio auf ein Echtgeldkonto übertragen werden.


Was haben Lead-Trader davon, sich in die Karten schauen zu lassen?

Die Antwort ist einfach:

Lead-Trader erhalten eine zusätzliche Kommission für jeden Copy Trader, der ihnen folgt.

Bezahlt werden Sie von der Handelsplattform eToro, die gleichzeitig als Broker auftritt. Sie verdient an jedem abgeschlossenen Handel. Der Verdienst wird mit den Lead-Tradern geteilt.


Erfolgreiche Lead-Trader haben somit die Möglichkeit ihren Profit zu skalieren und erfreuen sich außerdem an Ruhm und einem guten Ruf.


Risikominimierung beim Social Trading – Der Mix mach´s

„Don´t put all your eggs in one basket“ – Die alte Börsenweisheit bewahrheitet sich auch beim Social Trading.


Anstatt auf einen einzigen Trader zu vertrauen, diversifizieren erfolgreiche Social Trader ihr Portfolio.

Eine Diversifikation über die gehandelten Vermögenswerte, die Risikoneigung und den Zeitrahmen der Strategien hat sich als erfolgreich erwiesen.

  • Die Gehandelten Assets
  • Der Zeitrahmen
  • Die Performance

Unterschiedliche Trader verfolgen unterschiedliche Handelsansätze.

Während manche einen riskanteren Ansatz mit einer schnellen Wertsteigerung verfolgen, gehen andere auf Nummer sicher.

Damit ein Social-Trading-Portfolio langfristig erfolgreich ist, eignet sich ein guter Mix aus unterschiedlichen Risikoneigungen.

Automatisch Geld an der Börse verdienen – Nur mit Social Trading

Das Investoren-Journal kann Ihnen aus Erfahrung sagen:

Es war noch nie so leicht an der Börse Geld zu verdienen. Neben zahlreichen dubiosen Werbeangeboten ist das Social Trading die einzige Möglichkeit, mit der tatsächlich passiv und automatisch an der Börse Geld verdient werden kann.

Twittern

Jetzt mit einem kostenlosem Demokonto starten

Das kostenlose Konto bei eToro bietet Anfängern die Möglichkeit, die erstaunliche Welt das Social Tradings kennenzulernen.

Und das ohne Risiko!

Alle Daten und Entwicklungen am Demokonto lassen sich genauso auf ein Echtgeldkonto übertragen.

Schützen Sie Ihr Geld vor Wertverlusten und starten Sie in eine finanziell bessere Zuku