ᐅ Alle aktuellen Bitcoin Akzeptanzstellen aufgelistet (Dezember/2018)

Bitcoin Akzeptanzstellen

Du möchtest Bitcoins nicht nur als Geldanlage nutzen, sondern auch als normale Währung?

Dafür bieten sich dir immer mehr Chancen. Denn mit Bitcoins wird schon lange nicht mehr nur im Darknet bezahlt. Sowohl online als auch offline gibt es viele Warenhersteller und Dienstleister, die Bezahlungen mit der Kryptowährung akzeptieren – vom kleinen Café bis zum internationalen Konzern.

Dieser Artikel zeigt dir, wie Du Akzeptanzstellen von Bitcoins findest und wie das Bezahlen mit Bitcoins funktioniert.


Hier findest Du Akzeptanzstellen

Weiteres Verzeichnis


Die Liste mit den Akzeptanzstellen wird sich vermutlich vergrößern, den Bitcoins sind eine schnelle und günstige Zahlmethode. Den PR-Effekt für die Unternehmen darf man natürlich auch nicht vernachlässigen. Allerdings hören manche Unternehmen auch wieder damit auf, sich mit Bitcoins bezahlen zu lassen.

Zum Beispiel darf man seit Anfang Dezember auf der Spieleplattform Steam nicht mehr mit Bitcoins bezahlen. Grund dafür seien unter anderem die hohen Wertschwankungen der digitalen Währung.



Voraussetzung für das Bezahlen mit Bitcoins

Um mit Bitcoins zu bezahlen, benötigst Du ein eine Art virtuelle Geldbörse für Handy oder Tablet, eine sogenannte Hot-Wallet.

Eine gängige mobile Hot-Wallet, die als sicher gilt, ist die App Bitcoin Wallet für Android. Für iPhones sehr beliebt ist die Wallet Bread, welche auch im Google Play Store heruntergeladen werden kann. Mobile-Wallets sind durch die Verbindung mit dem Internet anfällig für Hackingversuche.

Benutze sie daher nur als Geldbörse und nicht als Sparschwein.

Für die Aufbewahrung größerer Mengen Bitcoins eignen sich besser Deskop-Wallets wie beispielsweise Electrum, welche ebenfalls kostenlos sind. Noch sicherer sind Hardware-Wallets.



Mit Bitcoins vor Ort bezahlen

Für den Bezahlvorgang im Laden oder Restaurant erzeugt die Software des Empfängers einen QR-Code mit der Rechnung.

Du scannst dann diesen Code mit deiner Handykamera ein und nach dem Öffnen der Wallet-App gibst Du den Kaufpreis an. Dann wird der Betrag an die Coinadresse des Empfängers verschickt.

Selbst in sehr kleinen Städten findest Du Unternehmen, die Bitcoins akzeptieren. Allerdings hinkt Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hinterher.

Im deutschsprachigen Raum konzentrieren sich die stationären Akzeptanzstellen vor allem auf die Städte Berlin und Wien. In einem Berliner Stadtteil gibt es so viele davon, dass es als Bitcoinkiez[DI1] bezeichnet wird.



Online mit Bitcoins zahlen

Die Bezahlungen bei Onlineshops funktionieren ähnlich wie vor Ort.

Teilweise zeigt dir die Online-Kasse einen QR-Code, den Du mit deinem Smartphone scannst. Oder Du siehst die Coinadresse der Online-Kasse. Diese kopierst Du dann entweder in deine Wallet oder durch einen Klick öffnet sich deine Wallet-App automatisch.

Hier siehst Du eine Reihe von großen Unternehmen bzw. Organisationen, deren Produkte Du mit Bitcoins kaufen kannst.

  • Microsoft
  • Dell
  • Expedia
  • Time-Verlag
  • Lot Airline (polnische Fluggesellschaft)
  • Mozilla
  • Greenpeace
  • Lieferando
  • WordPress
  • Peach Aviation (japanische Fluggesellschaft)

Möchtest Du beispielsweise bei Lieferando mit der Kryptowährung bestellen, wirst Du zu dem Zahlungsanbieter Bitpay weitergeleitet. Auf dieser Seite wird deine Wallet für die Zahlungsanfrage geöffnet.

Um über Expedia ein Hotel zu buchen, musst Du auf die amerikanische Seite gehen. Dort hast Du aber auch alle deutschen Angebote, nur eben auf englischer Sprache. Microsoft lässt sich nur im Windows Store und Xbox Store mit Bitcoins bezahlen. So kannst Du Filme, Spiele sowie Apps kaufen.



So lädst Du eine Kreditkarte mit Bitcoins auf

Möchtest Du bei mehr Möglichkeiten haben, mit Bitcoins zu bezahlen, eignen sich spezielle Kreditkarten auf Guthabenbasis.

Zwei gängige Anbieter von Visa-Cards für Kryptowährungen sind Shakepay und Cryptopay. Beide Dienste sind für Android und IOS erhältlich; für die Arbeit mit dem Browser eignet sich Cryptopay besser. Von der Kontoeröffnung bis zur ersten Bezahlungen vergehen nur 20 bis 45 Minuten. Vorteilhaft sind diese Bitcoin-Karten vor allem dann, wenn bei einem Kauf nur Kreditkarten akzeptiert werden und Du keine klassische Credit Card besitzt.

Möchtest Du anonym bezahlen, sind diese Karten ebenfalls sinnvoll.

Der Haken sind die Gebühren: Jeden Monat wird jeweils eine Grundgebühr von 1 Euro fällig und jede Aufladung kostet 1 %. Bei Cryptopay kostet die Ausstellung der aufladbaren Karte zudem 15 Euro. Shakepay verlangt für virtuelle Karten keine Ausstellungsgebühr; die Plastikkarte kostet 15 Euro. Allerdings muss dazugesagt werden, dass herkömmliche Prepaid-Krediten auch nicht ganz billig sind und meist nicht so schnell einsatzfähig sind wie die Bitcoin-Karten.



Tutorial zu Shakepay:


Das Bezahlen mit Bitcoins funktioniert einfach und schnell, ist aber gerade hierzulande oft (noch) nicht möglich. Oder es ist etwas teuer, wenn man über eine aufladbare Karte mit Bitcoins bezahlen möchte.

Mit welchen Bitcoin-Akzeptanzstellen online oder offline hast Du schon Erfahrungen gemacht? Schreibe deine Meinung dazu in die Kommentare.

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